Projekte - VEREIN_2016

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FRÜHBLÜHERPRÄSENTATION Gezeigt wird eine Frühblühervielfalt wie z.B. 20
verschiedene Stiefmütterchen-, über 60 Krokus-,
Narzissen- und Tulpensorten. 26 verschiedene Staudenarten
und -sorten garantieren eine ganzjährige
attraktive Präsentation der Fläche
KARTOFFELSORTENPRÄSENTATION Auf der Kartoffelsortendemonstrationsfläche werden
verschiedene Sorten aktueller Speisekartoffeln und
alte Kartoffelsorten gezeigt. 68 aktuelle Kartoffelsorten
namhafter deutscher Züchter sowie 36 alte
Sorten können hier auf Kleinparzellen während der
Vegetationsperiode besichtigt werden. Neben der
Präsentation über den Vegetationszeitraum werden
die einzelnen Kartoffelsorten zu zahlreichen Veranstaltungen
des MAFZ-Erlebnispark Paaren ausgestellt
und zur Verkostung angeboten. 
ARTENVIELFALT von BLUMEN Auf den Freiflächen können 300 Sommerblumensortimente
mit zahlreichen Arten und Sorten besichtigt
werden. Es handelt sich dabei um neue und bewährte
Sorten, die alle über Samen vermehrt werden. Floristisches
Beiprogramm in Form von Trockenblumen
und Ziergräsern sind gleichfalls zu sehen. Die Besucher
bekommen einen Eindruck von der Arten- und
Sortenvielfalt und zum Wachstumsverhalten unter
den hiesigen Bedingungen. 
GEMÜSE mit AKTUELLEN SORTEN Hier werden die verschiedenen Gemüsearten und -
sorten während der gesamten Vegetationsperiode in
6 Anbauphasen gestaffelt angebaut. Auf Kleinparzellen
(jeweils 100 Pflanzen je Sorte) kann sich der
Besucher über Salate, Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli,
Wirsing- und Weißkohl informieren. Außerdem
kann man Einzelparzellen u.a. mit Petersilie,
Schnittlauch, Sellerie und Porree besichtigen. Im
Folienzelt und den Anbauten können über 70 Tomatensorten
(Alte, Aktuelle und Exoten) besichtigt
werden. 
BEERENOBSTGARTEN Gezeigt wird eine Sortenvielfalt, die für Brandenburg
geeignet ist wie 35 Erdbeersorten, 20 Sorten
Kulturheidelbeeren, 15 Johannisbeersorten, 5 Kiwisorten,
10 Himbeersorten, 10 Stachelbeersorten, 4 Sorten Jostabeeren, 7 Brombeersorten und 10 Hausweinsorten. 
ENERGIEWALD Dieses Projekt wurde mit Unterstützung des Forschungsinstitut
für Bergbaufolgelandschaften e.V.
(FIB e.V.) aufgebaut. Hier sind über 20 verschiedene
Pappel- und Weidekreuzungen angebaut, die sich
für die Nutzung als alternative Energiequelle eignen. 
Das BRANDENBURGER WÄLDCHEN und der WINDSCHUTZSTREIFEN Diese Demonstrationsfläche wurde 1993 u.a. mit der
Zielstellung des naturnahen, ökologischen Waldbaus
von der Baumschule Conrad Appel GmbH, Außenstelle
Waldsieversdorf angelegt.
Ein durch die Demonstrationsfläche führender Wanderweg
ermöglicht die Information über alle ausgeschilderten
Baum- und Straucharten. Im Brandenburger
Wäldchen sind 36 einheimische bzw. für die
brandenburgische Forstwirtschaft typische Baumund
Straucharten integriert.
1994 wurde neben dem Brandenburger Wäldchen
durch die Ketziner Baumschulen GbR ein 7-reihiger
Windschutzstreifen mit verschiedenen Gehölzen für
die unterschiedlichsten Standorte des Landes Brandenburg
angelegt. 
WILDOBSTGARTEN PAAREN im GLIEN Der Wildobstgarten ist in Form eines Lehrgartens
aufgebaut. Hier sind auf 2.500 m² von Apfelbeere
bis Zierquitte annähernd alle bedeutenden Wildobstarten
und -sorten zu besichtigen. Angeregt und projektiert
wurde dieser Garten durch die Baumschule
Sabine und Frank Jacob aus Klaushagen/Uckermark.
Die ersten Pflanzungen wurden im Jahr 2000 von
der MAFZ GmbH, der Baumschule Sabine und
Frank Jacob und der Späth’schen Baumschule Berlin
in Gemeinschaftsarbeit ausgeführt.
Die letzte Pflanzung, vorrangig mit alten Obstsorten
und Wildobstneuheiten, wurde 2007 und 2008 im
Rahmen der Neugestaltung des Familien- und
Haustierparks mit Unterstützung von Häberli Obstund
Beerenpflanzen und der Baumschule Nauen
GmbH durchgeführt. 
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